Egal, was Sie vorhaben:
Den passenden Reifen gibt es bei uns!
Genießen Sie Ihren Urlaub
Den Sicherheitscheck für Ihr Auto übernehmen wir.
Sie sind auf der Suche nach Reifen, Felgen oder einem zuverlässigen KFZ-Service?
Dann sind Sie bei uns genau richtig!
Eine korrekte Achseinstellung ist entscheidend.
Wenn die Hinter- oder Vorderachse nicht korrekt eingestellt ist, kann es zu verschiedenen, negativen Auswirkungen bei der Autofahrt kommen. Das Fahrzeug reagiert dann anders als gewohnt, zum Beispiel beim Bremsen, in Kurven oder während der Fahrt auf geraden Straßen.
Ihr Auto wird gegebenenfalls verstärkt nach links oder rechts ziehen. Schwergängigeres Lenken kann ebenfalls ein Indiz für eine falsche Achseinstellung sein. Die Folge ist oft ein einseitiger Reifenverschleiß, der dazu führt, dass Sie Ihre Reifen öfter ersetzen müssen.
Wenn Ihr Auto nicht nach links oder rechts zieht, sondern konstant in der Spur bleibt, können Sie eine falsche Achseinstellung ausschließen.
Spurvermessung und Sturzeinstellung
Bei einer Achsvermessung werden Sturz und Spur eingestellt. Mit Sturz ist der Winkel der Reifen zur Achse des Wagens und zur Fahrbahn gemeint. Die Spureinstellung bestimmt, ob die Reifen parallel zueinander stehen.
Eine Achsvermessung ist notwendig, wenn:
Warnsignale – dann ist es Zeit für einen Bremsencheck!
Funktionstüchtige Bremsen sind das wichtigste Sicherheitssystem im Fahrzeug, daher sollte man bei der kleinsten Abweichung vom Standard stutzig werden. Hier ein Anzeichen dafür, dass Sie einen Fachmann aufsuchen sollten:
Was passiert beim Bremsencheck?
Nach einer Sichtprüfung der gesamten Bremsanlage beginnt der Feincheck. Die Bremsflüssigkeit wird unter die Lupe genommen. Ist der Stand der Bremsflüssigkeit in Ordnung und hat diese die richtige (hellgelb) oder die falsche (dunkelgelb) Farbe? Wie sind Wassergehalt und Siedepunkt der Bremsflüssigkeit? Ebenfalls geprüft werden die Bremsbeläge. Finden sich Risse oder ähnliche Schäden, sind die Bremsbeläge noch dick genug? Auch die Bremsschläuche werden gecheckt. Mit der Zeit können diese spröde und rissig werden. Abschließend werden Feststellbremse und Betriebsbremsen auf ihre Bremsleistung geprüft und ermittelt, ob die Bremswirkung den entsprechenden Vorgaben entspricht.
Reifeneinlagerung - professionelle Einlagerung Ihrer Reifen beim Profi
Stressfreier Reifenwechsel dank Einlagerung
Der jährliche Reifenwechsel steht an. Das kostet Zeit und Nerven - zumindest, wenn Sie die Montage selbst übernehmen wollen. Da ist es wesentlich komfortabler die Reifen nach dem Wechsel beim Profi einlagern zu lassen. In der Fachwerkstatt werden die Reifen nicht nur auf Schäden überprüft und fachgerecht eingelagert, vor der nächsten Montage werden auch Profiltiefe und Luftdruck überprüft. Sparen Sie sich die unnötige Schlepperei Ihrer Reifen. Wir lagern Ihre Reifen gern in unseren modernen Anlagen ein!
Reifen zuhause einlagern
Wenn Sie Ihre Reifen zu Hause einlagern möchten, gibt es einige Punkte, die Sie dabei beachten müssen:
Reifen mit Felge
Prüfen Sie Ihre Reifen vor der Einlagerung immer auf sichtbare Schäden. Eine Lagerung auf "Felgenbäumen" oder an Halterungen an der Wand wird empfohlen, außerdem sollte der Luftdruck vor der Einlagerung um 0,5 bar höher sein, als vorgeschrieben.
Ganz wichtig: Die Reifen markieren. HR z. B. für hinten rechts und so weiter. Bevor Sie die Reifen wieder montieren, kontrollieren Sie bitte Profiltiefe, Luftdruck und Gewichte vom Auswuchten.
Reifen ohne Felge
Vor der Einlagerung sollten Sie auch hier Ihre Reifen auf Schäden und Verschleißspuren überprüfen. Wenn Ihre Reifen in Ordnung sind, sollten die Reifen senkrecht gelagert und alle paar Monate gedreht werden, um eine gleichmäßige Abnutzung zu gewährleisten.
Auch hier vor der Montage Profiltiefe, Gewichte vom Auswuchten und Luftdruck kontrollieren.
Reifenwechsel - Montieren Sie Ihre Reifen beim Profi
Sommer wie Winter - der saisonale Wechsel
Da jeder Reifen speziell auf die jeweiligen Jahreszeiten ausgelegt ist, sollte man sich beim saisonalen Reifenwechsel auch an die allgemeine "Regel" von Oktober bis Ostern - sprich von Ende März bis Ende August und umgekehrt - halten.
Einer der wesentlichen Unterschiede zwischen Sommer- und Winterreifen ist das Profil:
Winterreifen brauchen den nötigen Grip bei winterlichen Straßenverhältnissen (Schnee, Eis, Matsch), haben deshalb ein tieferes Profil und bestehen zudem aus einem weicheren Gummimaterial.
Sommerreifen haben hingegen ein flacheres Profil und eine härtere Gummimischung für mehr Geschwindigkeit und Grip bei Staub und Matsch.
Reifenwechsel beim Profi oder doch selbst machen?
Viele Autofahrer wechseln Ihre Reifen selbst. Man spart damit Geld und manchmal auch Zeit, jedoch gibt es einige Dinge, die in der Werkstatt besser und professioneller gemacht werden und das zahlt sich früher oder später aus:
Daran sollten Sie denken, wenn Sie zum Profi gehen:
Reifenreparatur - kaputte Reifen besser reparieren oder wegwerfen?
Reifenreparatur - am besten immer beim Profi!
Ob ein Reifen noch reparaturfähig ist, sollte aus sicherheitstechnischen Gründen immer von einem Profi in der Fachwerkstatt entschieden werden. Ein Fachmann kann Ihnen sagen, ob eine Reparatur noch möglich oder ob eine Neuanschaffung notwendig ist.
Wenn man seine Reifen in die Hände der Fachleute übergeben hat, beginnt überall (meist) dieselbe Prozedur: Der Reifen wird zuerst von der Felge abmontiert und der Schadensumfang begutachtet. Anschließend wird die Reparaturfähigkeit des Reifens geprüft. Wenn diese gegeben ist, kann mit der Reparatur des Reifens begonnen werden.
Hierbei wird der Riss oder das Loch zuerst mit einem Gummistopfen verschlossen. Dann wird ein Vulkanisationsmittel aufgetragen, dass den Stopfen mit dem Reifen verbindet. Das Ganze wird erhitzt, bis beides miteinander verschmolzen ist.
So handeln Sie nach einem Reifenschaden richtig
Auf keinen Fall sollte man den eingefahrenen Gegenstand aus dem Pneu entfernen. Die Luft kann so weiter im Reifen bleiben und hat keine oder geringere Möglichkeiten, durch das entstandene Loch zu entweichen.
Das Rad sollte nach dem entstandenen Schaden umgehend ausgetauscht werden.
Sollte das nicht sofort möglich sein, fahren Sie umgehend zur nächsten Tankstelle, um dort mehr Luft in den beschädigten Reifen zu füllen.
Nur nach richtigem Verhalten in einer akuten Situation ist eine Reifenreparatur noch möglich!
Hilfe ist nicht mehr möglich, wenn:
Sicher unterwegs dank Reifendruckkontrollsystem (RDKS)
Seit dem 01. November 2012 müssen nach EU Verordnung alle neu typgeführten Fahrzeugmodelle mit einem Reifendruckkontrollsystem (RDKS) ausgestattet sein. Für alle Neuwagen der Klasse M1 (Fahrzeuge zur Personenbeförderung mit höchstens acht Sitzplätzen außer dem Fahrersitz) ist ein solches System seit 2014 verpflichtend.
(Verordnung EG661/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. Juli 2009, Artikel 9 Absatz 2)
Warum ist das Reifendruckkontrollsystem (RDKS) sinnvoll?
Reifendruckkontrollsysteme überwachen den Luftdruck des Reifens und warnen vor gefährlichen Druckveränderungen, wenn der Ist-Wert vom Soll-Wert abweicht. Hintergrund der neuen Verordnung ist, dass viele Fahrer zu selten oder nie den Reifendruck ihres Fahrzeugs kontrollieren, was massive Konsequenzen hat:
Vorteile des RDKS
Durch RDKS werden in Zukunft beim Reifenservice ungefähr 100 Euro Mehrkosten anfallen. Doch durch die bereits erwähnte Kraftstoffersparnis kann man im Jahr bis zu 120 Euro sparen. Hinzu kommen der geringere Reifenverschleiß und die erhöhte Sicherheit!
Warum eine Inspektion wichtig ist!
Der wesentliche Unterschied zwischen der Hauptuntersuchung (TÜV) und einer Inspektion – es gibt kein gesetzlich vorgeschriebenes Intervall für eine Inspektion. Trotzdem sollte sie in regelmäßigen Abständen und besonders vor einer anstehenden Hauptuntersuchung durchgeführt werden, um langfristige Schäden vorzubeugen. Bei der Inspektion nach Herstellervorhabe handelt es sich um eine Sicht- und Funktionsprüfung, um Mängel und Verschleißerscheinungen festzustellen.
Wir prüfen Ihr Fahrzeug exakt nach Herstellervorschrift! So bleibt die Herstellergarantie erhalten!
Und, muss etwas an Ihrem Fahrzeug erneuert werden, verwenden wir selbstverständlich nur Ersatzteile in Erstausrüster-Qualität.
Was wird bei einer Inspektion geprüft?
Im ersten Schritt wird bei einer Inspektion das Steuergerät oder auch der Fehlerspeicher ausgelesen und ausgewertet. Es werden Wartungsarbeiten an den Bremsen durchgeführt, u. a. Austausch der Bremsflüssigkeit, ggf. der Beläge und Bremsscheiben), die Klimaanlage geprüft (Innenraumfilter, Austausch des Kühlmittels etc.), ein Ölwechsel vorgenommen und ggf. der Öl- und Luftfilter gewechselt. Wir prüfen im Anschluss die Außenbeleuchtung wie die Einstellung der Scheinwerfer und Schlösser sowie Türen werden eingefettet. Gegebenenfalls wird außerdem Ihre Schlüsselbatterie gewechselt.
Wie oft und in welchen Zeitabständen?
Die Zeitspanne zwischen den Inspektionen ist vom Fahrzeughersteller vorgeschrieben, sie hängt allerdings maßgeblich von den gefahrenen Kilometern ab. Allgemein wird eine Inspektion alle 15.000 bis 30.000 Kilometern geraten. Viele Fahrzeuge weisen im Cockpit auf eine anstehende Inspektion hin.
Wir sorgen für eine allzeit gute Fahrt.
Haben Sie schon mal über eine Versicherung Ihrer Reifen nachgedacht? Das sollten Sie auf jeden Fall!
Denn im Fall einer Beschädigung heißen die Alternativen nur Reifenkauf oder Reifenreparatur – beides kann unter Umständen teurer werden. Schließen Sie beim Kauf von Reifen daher immer eine Versicherung ab.
Die Reifenversicherung greift, wenn:
Die Reifenversicherung für Ihre Reifen erhalten Sie bei uns für eine Laufzeit von 12 Monaten nach Kauf.
Die Versicherung gilt für alle Reifenmarken und Sie zahlen pro Reifen nur 2 €.
Nach dem Klimaservice kann der Sommer kommen
Wenn die Temperaturen zum Sommer hin wieder steigen sollte man, neben dem saisonalen Reifenwechsel, auch die Klimaanlage im Fahrzeug überprüfen lassen. Denn nach der Zeit kann es beim Einschalten der Anlage zu ungewünschten Gerüchen oder einer schlechten Kühlleistung kommen. Unsere Profis empfehlen daher den Klimaservice.
Sprechen Sie uns gern jederzeit darauf an.
Gefahren bei nicht regelmäßig durchgeführtem Klimaservice
Wenn Sie Ihre Klimaanlage im Auto nicht regelmäßig einer Wartung unterziehen, kann das mitunter gesundheitsgefährdende, aber auch technische Konsequenzen haben:
Unser Klimaservice
Was genau passiert beim Klimaservice und welche Leistungen sind beim Check der Klimaanlage im Auto inklusive? Hier eine Übersicht:
Zusatzarbeiten wie Wechsel des Pollenfilters, Desinfektion und das Recyceln und Erneuern des Kältemittels werden gesondert berechnet.
Gegebenenfalls: Reparatur der Klimaanlage. Hier können zusätzliche Kosten für Material und zusätzliche Arbeitsstunden anfallen.
Mit einem guten Gefühl unterwegs.
Das Gepäck ist im Auto, für Reiseproviant ist gesorgt.
Aber wie steht es mit dem Komfort, der Straßentauglichkeit und der Sicherheit Ihres Autos? Vergessen Sie vor Urlaubsfahrten nicht, unseren Sicherheitscheck durchführen zu lassen!
Auch bei Frühlings- oder Winterbeginn sollten Sie sich absichern – damit Sie mit einem guten (und vor allem sicheren) Gefühl in die neue Saison starten und Ihnen keine unliebsamen Überraschungen die Zeit stehlen können.
Das umfasst der Sicherheitscheck:
Investieren Sie lieber in einen zusätzlichen Sicherheitscheck, als in kostspielige Folgeschäden. Ihre Sicherheit sollte immer an oberster Stelle stehen!
Wichtiger als man denkt.
Jeder kennt den Spruch: "Das läuft ja wie geschmiert!".
Und der kommt nicht von ungefähr, denn gut geschmierte – oder in diesem Fall geölte! – Teile halten länger und wirken besser zusammen. Der Verschleiß des Motors und der Motorventile, sowie anderer beweglicher Teile im Motorraum wird durch die geringere Reibung erheblich verringert. Das Motoröl hilft zusätzlich die im Motor vorhandene Hitze besser zu verteilen und trägt so zur Kühlung des Motors bei.
Um den Verschleiß des Motors zu verringern, sollte ein regelmäßiger Ölwechsel erfolgen, da:
Wie oft sollte ein Ölwechsel durchgeführt werden?
Wie oft ein Ölwechsel gemacht werden muss, ist von Motor zu Motor verschieden. Aber auch die Fahrweise und die Nutzungsintensität sind mitentscheidend. Ein Ölwechsel ist bei Kurzstreckenfahrern später fällig, als bei Autofahrern, die jeden Morgen mit 160 km/h mehrere 100 Kilometer zurücklegen. Ein Blick ins Herstellerhandbuch zeigt auch, welche Wechselintervalle empfohlen werden.
Allgemein spricht man von einem Ölwechsel alle anderthalb bis zwei Jahre bei "normalem Fahrverhalten". Am besten nach 15.000, spätestens jedoch nach 30.000 Kilometern, ist ein Ölwechsel fällig! Üblicherweise ist der Ölwechsel Teil der Inspektionen, man sollte jedoch regelmäßig prüfen, ob das Öl verschmutzt ist. Dieselfahrzeuge sind hier besonders empfindlich.
Durch einen Ölwechsel sparen Sie sich Kosten, die definitiv auf Sie zu kommen, wenn Teile durch einen aufgeschobenen Ölwechsel kaputt gehen. Also, lieber öfter das Öl wechseln lassen. Lassen Sie sich von unseren Profis einen guten, individuellen Preis zum Öl wechseln machen!
Für mehr Sicherheit im Straßenverkehr – die Fahrzeug-Plakette.
Seit 1951 müssen sich alle, am Straßenverkehr teilnehmenden, Fahrzeuge im Zweijahresrhythmus einer Hauptuntersuchung (kurz HU) unterziehen lassen. Die gesetzlich vorgeschriebene Hauptuntersuchung beinhaltet seit 2010 auch die Abgasuntersuchung (AU). Sinn und Zweck der Überprüfung ist es, nur Fahrzeuge am Straßenverkehr teilnehmen zu lassen, die keine Sicherheitsmängel aufweisen und somit keine Gefährdung für Insassen sowie andere Verkehrsteilnehmer darstellen. Dies gilt für Motorräder, Anhänger, Lkw und natürlich Pkw. Taxen, Busse sowie bestimmte Anhänger und Lkw müssen sogar alle 12 Monate zur HU. Einzig Fahrzeuge mit roten Nummernschildern und Autos der Bundeswehr und Polizei (diese werden im eigenen Betrieb überprüft) sind von der Hauptuntersuchung befreit.
Da früher der TÜV (Technischer Überwachungsverein) die einzig anerkannte Prüfstelle war, wird die Hauptuntersuchung (HU/AU) umgangssprachlich auch oft als "TÜV" bezeichnet.
Was wird bei der HU/AU geprüft?
Scheiben und Spiegel (auch Sichtverhältnisse), Lenkung und Bremsen, Licht sowie Elektrik, Ausstattungen (Gurte, Hupe, Airbags), Auspuff und Kraftstoffanlage (auch Umweltbelastung), die Achsen (dazu gehören Aufhängungen und natürlich Räder und Reifen), sowie Rahmen, Fahrgestell und daran montierte Teile werden akribisch überprüft. Nach bestandener Haupt- und Abgasuntersuchung bekommt Ihr Auto dann die neue Plakette!
Die Kosten einer Hauptuntersuchung variieren je nach Fahrzeug und sind davon abhängig, ob vorab noch Arbeiten am Fahrzeug gemacht werden müssen, damit die Plakette vergeben werden kann. Lassen Sie sich von unseren Profis individuelle Angebote unterbreiten!
Wann ist die Hauptuntersuchung (HU/AU) fällig?
Die Hauptuntersuchung ist alle zwei Jahre (24 Monate) fällig. Die runde Prüfplakette auf Ihrem Nummernschild gibt Ihnen Auskunft über die Fälligkeit der nächsten Untersuchung. Den Monat kann man an der Zahl, die auf dem Zahlenring senkrecht nach oben steht, ablesen, das Jahr lässt sich durch die Zahl in der Mitte der Plakette bestimmen.
Information: Neuwagen müssen erst nach drei und erst dann alle zwei Jahre zur Hauptuntersuchung (auch HU).
Was sollte mitgebracht werden?
Außer Geduld brauchen Sie:
Wir machen Ihr Auto fit für die nächste HU/AU und organisieren für Sie gern die Durchführung. Sprechen Sie uns jederzeit darauf an, wir beraten Sie gern!
*Durchführung durch eine externe amtlich anerkannte Prüforganisation.
Scheibenreparatur beim Profi: für eine makellose Rundumsicht und mehr Sicherheit!
Steinschläge werden häufig unterschätzt
Ein kleiner Steinschlag in der Windschutzscheibe ist schnell passiert. Doch dieser kann sich schnell durch Temperatureinflüsse (Kälte, aber auch Hitze!) oder unebene Straßen, zu Rissen entwickeln. Diese stellen ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar!
Besonders im Sichtfeld des Fahrers kann es zu erheblichen Risiken kommen. Allgemein sind Reparaturen günstiger und viel schneller als ein Komplettaustausch der gesamten Scheibe. Wenn Sie kaskoversichert sind, ist die Steinschlagreparatur bei uns für Sie sogar kostenlos.
Unsere Autoglasspezialisten kümmern sich gern, zuverlässig und schnell um eine Reparatur oder einen Austausch. Dieser beinhaltet eine Scheibe die Erstausrüster-Qualität besitzt! Egal, ob Front-, Heck- und Seitenscheiben, sowie Scheinwerfer – wir kümmern uns um alles! Für eine makellose Rundumsicht, die maßgeblich zu Ihrer Sicherheit beiträgt
Reparaturschritte bei einem Steinschlag
Bei einem Steinschlag in der Windschutzscheibe wird wie folgt repariert:
Steinschläge reparieren erfordert Fachkenntnisse
Um heutzutage Reparaturen oder einen Scheibenaustausch durchführen zu können, bedarf es eines besonderen Know-Hows, denn viele Fahrzeuge verfügen mittlerweile über sogenannte Fahrassistenzsysteme (kurz FAS). Die Kamera, mit deren Hilfe z.B. Systeme wie die Schildererkennung, der Spurassistent und vieles mehr funktionieren, befindet sich direkt hinter der Frontscheibe. Bei einem kompletten Austausch muss also automatisch auch eine Neu-Kalibrierung erfolgen.
Ihr Service ist nicht dabei? Sprechen Sie uns gerne an!
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